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Bleib doch zum Frühstück

Von Gene Stone und Ray Cooney

Hans-Georg Ralcke ist ein Beamter wie er im Buche steht: Sein Appartement ist penibel aufgeräumt, nach seinem Tagesablauf stellen die Nachbarn ihre Uhren und bei der Zubereitung des Abendessens garantiert der Einsatz von Kochbuch und Messbecher, dass kein Gramm und kein Tropfen mehr im Topf landet, als es das Rezept vorschreibt. Ganz anders die WG im Stockwerk über ihm: Die nehmen das Leben leicht, die Belegschaft der Wohnung wechselt häufig – mit steigender Mitbewohnerzahl – und der Musikgeschmack wird hauptsächlich durch deren Lautstärke bestimmt. Im Gegensatz zu den jungen Leuten von oben, könnte man Georg als einen äußert korrekten Mann mit einer gefestigten Weltanschauung beschreiben.
Bis eines Abends Leila vor seiner Tür steht. Die ist hochschwanger, total pleite und hat sich soeben mit der besagten WG überworfen. Alles, was sie gerade braucht, ist: eine Bleibe, Geld, einen Drink und eine Zigarette, die Georg der werdenden Mutter nur gewährt, weil er ein absolut höflicher Gastgeber ist. Und um das zu bekräftigen, erklärt er sich bereit, die schwangere junge Frau für eine Nacht zu beherbergen, Frühstück inklusive.
Als würde die bloße Anwesenheit des unerwarteten Gastes Georgs Fahrplan nicht schon genug durcheinanderbringen, setzen im Verlauf der Nacht auch noch die Wehen ein. Und plötzlich werden nicht nur Georgs Gastfreundschaft, sondern auch die Lebensphilosophien des ungleichen Paares auf die Probe gestellt …

Gene Stone und Ray Cooney
Der amerikanische Autor Gene Stone schrieb vor allem für Radio-Shows und TV-Serien. Seine große Liebe aber gehörte dem Theater, für das zahlreiche Stücke entstanden. »Bleib doch zum Frühstück« schuf er in Zusammenarbeit mit Ray Cooney, einem der erfolgreichsten englischen Komödien-Autoren, einem Spezialisten für ins Absurde übersteigerte Farcen.

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