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Das Ende
des Regens

Andrew Bovell

 

Ein junger Mann aus London macht sich auf die Suche nach seinem Vater, der ihn und seine Mutter mit unbekanntem Ziel verließ, als der junge Mann noch ein kleiner Junge war. Wenige Erinnerungen an den Vater sind ihm geblieben. Ein paar Postkarten, die dieser nach seinem Fortgang geschickt hat, gibt es noch. Ein Zeitungsausschnitt liegt seit Jahren in einem Briefmarkenalbum. Seine Mutter schweigt, wenn ihr Sohn etwas über seine Kindheit wissen möchte. Nach Australien geht die Reise, auf die sich der Sohn macht, weil er Hinweise hat, dass sein Vater dorthin verschwunden ist. Er möchte ihn finden, von ihm Antworten auf Fragen bekommen oder zumindest ein paar Hinweise auf sein Leben entdecken. Doch es ist nicht nur eine Reise von einer Seite der Erde auf die andere. Es ist auch eine Reise durch die Geschichte zweier Familien, die miteinander verbunden sind und in deren Vergangenheit einige Geheimnisse verborgen liegen.

Über vier Generationen, 80 Jahre und die Kontinente hinweg spannt Andrew Bovell den Familien- und Gesellschaftsepos in »Das Ende des Regens«. Von der Vergangenheit aus über die Gegenwart in die Zukunft entfaltet sich die Geschichte, die gleichzeitig Krimi und biografische Erzählung ist. Und wie in einem Puzzle bilden die einzelnen Stationen, Erlebnisse und Begegnungen, aber auch surreale Momente, wiederkehrende Motive und Symbole ein großes Bild, in dem nichts weniger zu sehen ist als eine Kulturgeschichte der Vorstellungen von Familien, in der Liebe, Verlust, Verleugnung, Schuld und Geborgenheit nebeneinander existieren.

 

Comissioned and originally produced by Brink Productions in Australia in 2008.

 

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