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DT NachtBar

Das Überraschungsformat des Ensembles, der Regieassistenten und anderen wahnsinnigen Mitarbeitern des Deutschen Theater Göttingen. Stoßt mit uns an und feiert mit uns einmal im Monat die unterschiedlichsten Schnapsideen.

Freitag, 17. November 2017 | 22:30 Uhr

Freitag, 20. Oktober 2017 | 22.30 Uhr

Freitag, 9. Juni 2017 | 22.30 Uhr:
Unter dem Motto »KleineReise DT Abschieds-NachtBar« werden Katharina Uhland und ihr Bandkollege Florian Thunemann mit ihrem 2 Personenorchester »KleineReise« den Abend musikalisch gestalten. Sie schreiben ihre Texte selbst und bedienen sich bei dem, was ihnen auf ihrer Reise begegnet. So finden sich manchmal Theatertexte oder Gedichte in ihren Songs wieder, mit denen sie schon auf Theaterbühnen zu kämpfen hatten. Das Konzert geht um 22.30 Uhr vor dem Haupteingang des Deutschen Theater Göttingen los.

Freitag, 19. Mai 2017:
Das Überraschungsformat — DT NachtBar

Freitag, 28. April 2017:
95mal Luther! Wer ist Luther und wenn ja wie viele? Pünktlich zum Lutherjahr 2017 wollen wir es nicht verpassen dem Reformationsjubiläum einen Late-Night-Abend zu widmen, der sich Luther und seinen Thesen sowohl auf ernste als auch auf komödiantische Weise nähert.

Freitag, 31.März 2017:
Im Anschluss an die Vorstellung von »Shockheaded Peter« findet diese DT NachtBar statt. Wird der Struweelpeter sich also ein Stelldich ein geben? Lassen Sie sich shocken!

Freitag, den 16. Dezember 2016:
Mit Überraschung bezeichnet man das Erleben unvorhergesehener Situationen, Gefühle oder Begegnungen, unerwarteter Worte, Geschenke und Ähnliches. Um solche Überraschungsmomente vor allem in der Vorweihnachtszeit aber auch im Blick auf die Festtage soll es in der kommenden DT NachtBar gehen. Was ist Ihnen beim letzten Weihnachtsmarktbesuch widerfahren? Haben Sie sich bereits über Geschenkwünsche gestritten? Wer kauft den Baum? Dieses Jahr mehr Lametta? Wird Heiligabend gemütlich oder wieder in der großen Familienkrise enden? Wir werden es herausfinden. Lassen Sie sich überraschen.

Freitag, 28. Oktober 2016:
»Mephisto lungert in Papua – ein dramatischer Reisebericht« | Monolog von Frederik Schmid | Regie und Dramaturgie Viola Köster
Den gesamten August befanden wir uns im Hochland von Papua Neuguinea. Wir, dass sind die Künstler des Kollektivs Mangan25 und ich. Auf den Spuren des Kolonialoffiziers Hermann Detzners führte unser Weg einen Monat quer durch den Dschungel. Hermann Detzner überlebte die Zeit des ersten Weltkrieges, versteckt vor den australischen Besatzern im Dschungel von kannibalischen Stämmen. Gegen die Einsamkeit ankämpfend laß sich Hermann Detzner Goethes Faust und Shakespeare vor. Das schildert er in seinem Buch »Vier Jahre unter Kannibalen« was er nach seiner Rückkehr in Deutschland 1919 schrieb. Wir haben ein Hörspiel aufgenommen und einen Dokumentarfilm gedreht. Ich habe Hermann Detzner gesprochen. Wir haben gebloggt direkt vor Ort aus dem Dschungel.

Freitag, 17. Juni 2016:
Wie jedem Anfang wohnt auch jedem Abschied ein Zauber inne. Einige Kollegen, die das Deutsche Theater Göttingen verlassen werden, wehren sich ein letztes Mal mit allen Mitteln der Kunst gegen das unvermeidbare Ende …

Freitag, 27. Mai 2016:
Das 2PersonenOrchester »kleineReise«
oder die Selbsthilfegruppe »MeinlustigerExfreundundich«

Am 27. Mai musiziert das 2PersonenOrchester auf den Stufen vor dem Theater, ein Open Air Konzert zu hochgeklappten Bordsteinen und später Stunde. Dabei wird auch das Ensemble an und über seine musikalischen Schmerzgrenzen geführt werden – musikalische Gruppentherapie statt Betriebsausflug. Gemeinsam finden wir heraus, welches Ensemblemitglied im richtigen Takt die falsche Triangel schwingt, die Maske gibt den Takt mit dem Schminkpinsel, das Licht macht den Ton und einen Chor treiben wir sicher auch noch auf…

Seit der Schauspielschule haben das Ensemblemitglied Katharina Uhland und Florian Thunemann jede Form der Zweisamkeit zerlebt. Jetzt machen sie gemeinsam Musik. Das bewährt sich bisher am besten. Sie schreiben ihre Texte selber und bedienen sich bei dem, was ihnen auf ihrer Reise begegnet. So finden sich manchmal Theatertexte oder Gedichte in ihren Texten wieder, mit denen sie schon auf Theaterbühnen zu kämpfen hatten. Sie erzählen von Liebe und von Beziehung, von NichtLiebe und NichtBeziehung, von Leben und leben lassen. Ihr Überlebenstrick für die Wirren dessen, was sich Leben nennt, ist der Humor. So kommt – wenn es gut läuft – auch die Leichtigkeit: »Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum« (Nietzsche) Mit auch, aber es macht ein bisschen mehr Spaß!
»Wer weiß schon wie es besser geht, meistens macht man halt so mit, gemeinsam ist man zwei mal schwer, manche lösen’s gleich zu dritt!«
(kleineReise)

»Ihr Lieder sind kleine, detailverliebte Kunstwerke, die gekonnt emotionale Zwischentöne transportieren. … ›Außen bin ich ruhig, doch der Gedankenkram‹ singt Uhland, der man regelrecht ansieht, dass in ihrem Kopf in jeder Sekunde eine neue Idee zündet. Mit großer Intensität und Sensibilität singt sie ihre eigenen Texte, die immer wieder durch burschikose, geistreiche Brüche überraschen. Obwohl sie kein Liebespaar mehr sind, scheint die Chemie musikalisch und menschlich zu stimmen. Eine Menge Spaß und Leichtigkeit transportiert sich ins Publikum. ›Es geht hier nur um ihre Ex-Freunde‹, resümiert Thunemann. Wenn dabei solche Lieder entstehen, wünscht man Uhland noch einige mehr davon.«
(Marie Varela, Göttinger Tageblatt, 26.2.2016)

Freitag, 29. April 2016:
Die Schauspieler Rahel Weiss, Emre Aksızoğlu und Benjamin Krüger widmen sich dem »Monolog mit einer Katze«, geschrieben von Viola Köster, die seit März 2016 Dramaturgin am Deutschen Theater Göttingen ist.
Die Protagonistin und die schwarze Katze Effie Biest wohnen seit kurzer Zeit auf engstem Raum zusammen in einer Kleinstadtwohnung. An einem Morgen schafft Effi es mit ins Badezimmer. Die pure Tatsache, dass sie von einer Katze beobachtet wird, bringt die Sprecherin in eine Selbstkrise. Ist sie womöglich tierischer als sie immer dachte? Hat sie ein größeres Bedürfnis nach Nähe, als ihr lieb ist und hätte doch bei ihrem Ex-Freund bleiben sollen? Oder stört Effi Biest sie einfach in ihrer Sehnsucht danach allein zu sein und die Einsamkeit genießen zu können?
Im Laufe des Monologs verschwimmen die Grenzen zwischen Frau und Katze, während die Trennung von ihr umso stärker eingefordert wird. Den Abend inszeniert Tobias Mertke.

 

Freitag, 18. März 2016:
»Kindheitserinnerungen«. Jeder von uns hat sie, sei es das erste Mal Fahrradfahren, Besuche bei den Großeltern, mit den Eltern in den Urlaub fahren, mit Freunden auf den Spielplatz gehen — allerlei Menschen, Dinge und Vorkommnisse des Alltags, aber auch dunkle Schatten eines aufziehenden Krieges sowie sie Erich Kästner als Junge erfahren hat oder auch der 8-jährige Thomas Bernhard. Die Schauspieler Florian Eppinger, Paul Wenning und Gaby Dey lesen am kommenden Freitag im DT  — X Bellevue Auszüge aus den Kindheitserinnerungen von Thomas Bernhard, Erich Kästner und Astrid Lindgren.

 

Freitag, 26. Februar 2016:
Nach der Fastnacht ist vor der Fastnacht! Der DT Elferrat Jonas Lüders, Karen Knoche-Dinse und Gerd Zinck laden neben illustren Gästen zur ersten Prunksitzung auf Göttinger Boden. Und wenn jemand fragt, wofür wir stehen, dann sagen wir: für amore! Auch wenn’s nicht immer so aussieht

 

Freitag, 29. Januar 2016:
Unter dem Titel »Die Halbierten« hat der junge Autor André Armin Hegner eine Kurzgeschichte um die Mechanismen des Liberalismus entworfen, sie jedoch phantastisch chiffriert wie die surrealistische Traumsequenz einer bewusstseinserweiterten Reise. Die kommende DT Nachtbar widmet sich diesem zauberhaften Ausflug und ihrem Protagonisten. Dieser findet sich plötzlich in einer traumartigen Szenerie wieder, die sich den Sinnzusammenhängen seiner gewohnten Realität einfach nicht fügen will. Doch außer ihm scheint das niemanden hier zu verwundern. Spielerisch neugierig wie Alice dem weißen Kaninchen folgend in ihr Wunderland gerät, erkundet Frederik Schmids Pionier seine neue Umgebung und ihre sonderbaren Bewohner. Im Taumel dieser grotesken Exkursion zockt er am Spieltisch, wird halbiert, dann doch in wärmende Decken gehüllt und schließlich vor die Qual der Wahl gestellt. Oder ist das gar keine Entscheidung, sondern die Ewigkeit? Begleiten sie ihn auf seinem märchenhaften Streifzug, wir laden sie herzlich ein zu kollektivem Träumen!

Freitag, 18. Dezember 2015:
Das Weihnachtsspezial

Freitag, 27. November 2015:
»Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne« (Hermann Hesse)

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Bildergalerie

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