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Britta Ender

geboren 1984, studiert Germanistik und Sozialgeschichte.
Sie ist am Theater und Orchester Heidelberg sowie dem Residenztheater München als Regieassistentin tätig und arbeitet u.a. mit Milan Peschel, Viktor Bodó, Alvis Hermanis, Michael Thalheimer oder Mateja Koleznik zusammen.
Für den Heidelberger Stückemarkt sowie der Weltbühne am Residenztheater richtet sie diverse szenische Lesungen ein.
In freien Arbeiten inszeniert sie Stücke wie »27 Waggons full of cotton«, »Fraternity«, »Schutt« oder »Das Knurren der Milchstraße« und in der Spielzeit 2016/17 »Die Verwandlung« am Theater und Orchester Heidelberg.
In Kiew inszeniert sie »Footfalls« im Rahmen der European Theatre Convention und zeigt diese Arbeit auf dem Gogol-Festival.
In der Spielzeit 2017/18 inszeniert sie »Gespräch wegen der Kürbisse« am Deutschen Theater Göttingen.

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