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Carolin Schogs

1985 in Bonn geboren, lebt Carolin Schogs als freie Künstlerin und Kostümbildnerin in Berlin, nachdem sie Kostümbild und Bildende Kunst an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und der Universität der Künste Berlin studiert hat.

Seit 2009 entstehen Kostümarbeiten für Produktionen u.a. am Stadttheater Freiburg, Regie: Sandra Strunz, am Theater Magdeburg, am Deutschen Nationaltheater Weimar sowie gemeinsam mit Kerstin Grießhaber die Ausstattung der Uraufführung von »A Game of Fives« für die 13. Münchner Biennale für Neues Musiktheater jeweils unter der Regie von Enrico Stolzenburg. In Kooperation mit Christian Valerius und Kristof Gereger entsteht 2012 die Wissenschaftsperformance »Das Superpositionsprinzip« am Theaterdiscounter Berlin mit Gastspiel am Ballhaus Ost Berlin.

Mit der Regisseurin Brit Bartkowiak verbindet sie eine kontinuierliche Zusammenarbeit. Sie entwirft das Kostümbild für mehrere ihrer Produktionen am Deutschen Theater Berlin darunter »Muttersprache Mameloschn« von Marianna Salzmann und »Yellow Line« von Juli Zeh und Charlotte Roos, die Ausstattung für »Waisen« von Dennis Kelly am Theater an der Glocksee Hannover und für Lucie Depauwes LILLI/HEINER am Staatstheater Mainz.

Ebenso erarbeitet sie Performances und Videoinstallationen, die sie im Rahmen von Ausstellungen in Berlin und Hamburg zeigt. Diesen Arbeiten liegen Fragestellungen zugrunde nach der gesellschaftlichen Einflussnahme auf das Verständnis und die Zweckmäßigkeit des menschlichen Körpers.

Im Rahmen der Internationalen Sommerakademie KlangKunstBühne 2013 zeigt sie die Arbeit »Connection« in der Gemäldegalerie Berlin.

 

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