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Dominik Günther

Dominik Günther wird 1973 in Bonn geboren. Seit 2005 ist er freier Regisseur mit Arbeiten u.a. am Thalia Theater Hamburg, Deutsches Theater Berlin, Theater junge Generation Dresden, Landestheater Linz, Theater Aachen, Landestheater Tübingen, Theater Magdeburg und dem Badischen Staatstheater Karlsruhe. Er arbeitet auch immer wieder in der freien Szene, zuletzt mit dem Stück »#Freundschaft« von und mit Gilla Cremer für das von der Hamburger Kulturbehörde geförderte Theater Unikate.
Seit 2006 ist er Dozent für ›Rolle und Szene‹ am Hamburger Schauspielstudio Frese. 2008 wird er für den deutschen Theaterpreis ›Der Faust‹ für seine Inszenierung »Hikikomori« von Holger Schober am Thalia Theater Hamburg nominiert.
2009 gewinnt er den österreichischen Theaterpreis ›Stella‹ und den ›bestOFFstyria‹ -Sonderpreis der Jury in Graz mit seiner Inszenierung »Clyde und Bonnie« von Holger Schober. 2010 wird seine Heidelberger Arbeit »Frühlings Erwachen« in der Fassung von Nuran Calis zu den ›17. Werkstatt-Tage der Kinder- und Jugendtheater‹ nach Leipzig eingeladen, 2011 folgt eine Einladung zum ›Augen Blick Mal! – Festival‹ in Berlin.
Im Sommer 2014 inszeniert er im Auftrag vom Goethe Institut am Jungen Staatstheater Vietnam in Hanoi den »Kaukasischen Kreidekreis« von Bertholt Brecht und erhält 2015 einen Folgeauftrag für die Realisierung von »Der Fischer und seine Frau« in der Kooperation mit dem Theater junge Generation in Dresden und dem Jungen Staatstheater Hanoi. Am Deutschen Theater Göttingen führt er Regie zu »Geächtet«.

 

 

 

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