B-Boys Don't Cry

Heute Punker*in, morgen Streber*in, gestern noch Emo, nächste Woche Instagrammer*in – oder doch eher Normalo? Oder alles zugleich?
»B-Boys Don’t Cry« ist ein Stück über das Streben nach Identität, Zugehörigkeit und den Wunsch danach, jemand zu sein. Doch was für ein ›Jemand‹? Der niederländische Choreograf Besim Hoti stellt sich in diesem Stück gemeinsam mit vier Tänzerinnen und Tänzern die Frage: Wer will ich sein? Welche Rolle passt zu mir und wie schaffe ich es, dass auch die anderen mir das glauben? Gemeinsam erkunden sie die verschiedenen Wege und Möglichkeiten der Selbstinszenierung – ein Spiel mit Klischees, Rollenbildern und Stereotypen, in dem zeitgenössischer Tanz und Breakdance zusammenfließen.

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