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Beuys – Die Heiligen auf den Kopf stellen

Eine Annäherung an Beuys‘ Utopia: Christoph Klimke hat diesen Essay für die Zeitschrift Plateau geschrieben, »ein Requiem auf Joseph Beuys‘ Kunst und Welt« (Rheinische Post).
Die einen bezeichnen Beuys als ›Weltkünstler‹, den anderen sind seine Werke ›teuerster Sperrmüll‹. Christoph Klimke zeigt Beuys‘ politische Ideen auf, seine Radikalität und Heutigkeit, da Politik ›alternativlos‹ sein will. In Beuys‘ Factory lässt er weitere Sondergänger der Künste zu Wort kommen und stellt die Heiligen auf den Kopf und so gerät die erstarrte politisch-künstlerische Welt in Bewegung.

Mit Christoph Klimke und Andreas Seifert

Christoph Klimke lebt als Schriftsteller in Berlin. Zuletzt erschienen »Dem Skandal ins Auge sehen. Pier Paolo Pasolini« (Essay), »Der Koloss« (Erzählung), »Das Alphabet des Meeres« (Lyrik mit einem Nachwort von Günter Kunert). Klimke schreibt zudem Theaterstücke und Opernlibretti. Sein Werk ist ausgezeichnet u. a. mit dem Förderpreis Literatur NRW, dem Alfred Döblin Stipendium der Akademie der Künste, Berlin und dem Ernst Barlach Preis für Literatur. Am Deutschen Theater Göttingen hat Erich Sidler sein Stück »America First – Aus dem Tagebuch der Marilyn Monroe« uraufgeführt.

Der Schauspieler Andreas Seifert war engagiert am Staatstheater Stuttgart, dem Schauspiel Frankfurt, Theater am Turm Frankfurt, Schauspiel Bonn, Berliner Ensemble und als Gast am Theater Bremen, Volkstheater Wien und der Volksbühne Berlin. Zurzeit spielt er am Theater Heidelberg.

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