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Das Glück des Zauberers

Lesung und Gespräch mit Sten Nadolny

In den Achtzigern feierte Sten Nadolny mit seinem Helden John Franklin die Langsamkeit – und erreichte damit ein Millionenpublikum. Seitdem freuten sich Kritik wie Leser über jedes neue Buch. Fünf Jahre sind nun auch schon seit dem letzten Roman »Weitlings Sommerfrische« vergangen, jetzt leistet Nadolny literarischen Widerstand gegen die Entzauberung der Welt mit seinem Roman »Das Glück des Zauberers« (Piper 2017). Im Mittelpunkt des Geschehens steht Pahroc, der fast das gesamte 20. Jahrhundert erlebt und mit seinen Zauberkünsten dessen Höhen und Tiefen überdauert hat. Gut getarnt wird er einer der ganz großen Zauberer und fragt sich nun an seinem Lebensabend, wie er dieses heimliche Fach an Enkelin Matilda weitergeben kann. Stephan Lohr begibt sich gemeinsam mit Sten Nadolny in dessen magische Welt.

 

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