Alternative Wohnformen und Lebensmodelle

Das an der Universität Göttingen durchgeführte und vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderte Projekt »Contested Kinship – Verwandtschaft neu denken« beschäftigt sich mit alternativen Verwandtschaftsmodellen, die immer mehr zum Alltag vieler Menschen werden. Diverse Faktoren führen dazu, dass verstärkt Menschen ungewollt alleine leben.
Mit der Podiumsdiskussion möchten wir Denkanstöße setzen über die Vor- und Nachteile alternativer Wohnformen zu reflektieren. Welche Visionen eines sozial und ökonomisch verträglichen Zusammenlebens wären realisierbar, die gelebte Individualität und gesellschaftliches Miteinander gleichermaßen ermöglichen? Welche städtebaulichen und politischen Maßnahmen wären hierfür wünschenswert?

Es diskutieren

Ben Brix
Sabine Matzke
Regina Meyer
Katharina Nambula

Moderation Prof. Barbara Schaff

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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