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Tosca

25.4.2018 | 19.45 Uhr

Ein Polit-Thriller, eine dramatische Liebesgeschichte, ein Stoff nicht nur für die Oper. Joachim Schlömer, als Regisseur und Choreograf ein Grenzgänger zwischen Musiktheater, Schauspiel und Tanz, erarbeitet für das Deutsche Theater Göttingen eine Version, in der sich das Schauspiel und die Musik Puccinis treffen.

Vereinte Nationen

25.4.2018 | 20.00 Uhr

Für die Eltern, Karin und Anton, gilt es zu entscheiden, mit welchen erzieherischen Mitteln den Trotzphasen der Tochter zu begegnen ist. Diese Frage kann modernen Eltern durchaus Gewissensbisse bereiten, vor allem, wenn die Erziehungsmaßnahmen mit versteckter Kamera dokumentiert werden, weil es Menschen gibt, die sich gerne Erziehungsvideos anschauen.

Gespräch wegen der Kürbisse

25.4.2018 | 20.00 Uhr

Ach wie schön ist es eine gute alte Freundin wieder zu treffen. Anna und Elisabeth, die sich lange nicht mehr gesehen haben, erzählen aus ihrem Leben, tratschen, singen, lügen und versuchen das Gegenüber möglichst tief zu verletzen. Und da die zwei sich sehr gut kennen, wissen sie auch genau, wo es bei der anderen weh tut. Macht der Wind in den Hohlräumen von Kürbissen ein Geräusch?

Unser Dorf soll schöner werden

26.4.2018 | 20.00 Uhr

Es bringt den Wutbürger Fängewisch auf die Palme! Er fühlt sich nach Strich und Faden beschissen. Und zwar um sein Leben. Dass er, ausgerechnet er, der dreißig Jahre in der SPD und vierzig Jahre als Bergmann gedient hat, jetzt von der Lügenpresse aus seinem eigenen Dorf vergrault wird, das wird er denen nie verzeihen!

Das Licht im Kasten

27.4.2018 | 19.45 Uhr

Ob man zur Klamotte oder zur Haute Couture greift, ist letztlich eine Frage des Geschmacks und des Geldes. Der Mensch erfand die Mode, um sich in seiner Einzigartigkeit zu bestätigen. Dass tausend Andere ebenfalls ihre Unverwechselbarkeit mit dem gleichen Fummel betonen, ist der Preis dafür, dass die hemmungslose Ausbeutung der Näherinnen in den Sweatshops Asiens, Kleidung zur Massenware verkommen lässt. Elfriede Jelinek hat einen melancholisch-heiteren Text über die Faszination, die Mode von jeher auf den Menschen ausübt, geschrieben. Eine Liebeserklärung, aber auch eine bitterböse Analyse dessen, was die edlen Stoffe verdecken.

Die nächsten Vorstellungen

25.4. Mi
19:45 Uhr | DT - 1
25.4. Mi
20:00 Uhr | DT - 2
27.4. Fr
19:45 Uhr | DT - 1
27.4. Fr
20:00 Uhr | DT - 2
27.4. Fr
22:30 Uhr | DT - X
28.4. Sa
19:45 Uhr | DT - 1
28.4. Sa
20:00 Uhr | DT - 2
29.4. So
15:00 Uhr | DT - X
29.4. So
18:00 Uhr | DT - X
2.5. Mi
20:00 Uhr | DT - 2
2.5. Mi
20:00 Uhr | DT - X
3.5. Do
18:00 Uhr | DT - 2
4.5. Fr
20:00 Uhr | DT - 2
5.5. Sa
19:45 Uhr | DT - 1
6.5. So
18:00 Uhr | DT - 2
9.5. Mi
19:45 Uhr | DT - 1
11.5. Fr
19:45 Uhr | DT - 1
11.5. Fr
20:00 Uhr | DT - 2
11.5. Fr
20:00 Uhr | DT - X
13.5. So
15:00 Uhr | DT - X
14.5. Mo
19:45 Uhr | DT - 1

Aktuelles

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New In: Das Vorderhauspersonal im Modehaus Woggon

Zu einem Anprobetermin für neue Dienstbekleidung im Theatereinlass versammelte sich gestern das Vorderhauspersonal des Deutschen Theater Göttingen im Modehaus Woggon. Die Kollegen wurden dort mit einem neuen Set für den Abenddienst an Garderobe und Einlass ausgestattet. Das Modehaus Woggon unterstützt das Deutsche Theater Göttingen durch diese Ausstattung.

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Premiere zu Eugène Ionescos »Die Nashörner«

Es wird groß, grau und massig im Deutschen Theater Göttingen. Wer der Versuchung erliegt, sich der Herde der Nashörner anzuschließen, wird Teil einer Masse, die sich von der Eigenverantwortung des Individuums verabschiedet hat. Die Gleichschaltung in der Form eines Gestaltwandels, so fasst es Eugène Ionescos absurdes Theaterstück »Die Nashörner« auf, das ihn 1959 zu einem der Protagonisten dieses Genres machte. Regisseur Thomas Dannemann, der am Deutschen Theater Göttingen bereits »Ein idealer Gatte« sowie »Die Netzwelt« inszenierte, widmet sich mit dem Ensemble nun diesem Stoff, aus dem die Nashörner sind. Die Premiere findet am Samstag, den 28. April um 19.45 Uhr im DT – 1 statt.

 

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»Fräulein Agnes« in Heidelberg

Am Dienstag, den 24. April wird um 18.00 Uhr die Göttinger Uraufführung »Fräulein Agnes« der Autorin Rebekka Kricheldorf im Alten Saal des Theater und Orchester Heidelberg zu sehen sein. Das Gastspiel resultiert aus einer Einladung der Inszenierung von Erich Sidler zum Heidelberger Stückemarkt, einem der bedeutendsten Festivals für Gegenwartsdramatik sowie innovative künstlerische Ansätze im deutschsprachigen Raum. Für alle, die das Gastspiel in Heidelberg nicht sehen können: Die nächste Vorstellung findet am Montag, den 21. Mai bei den Mülheimer Theatertagen statt.

 

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