PARDAUZ! SCHNUPDIWUP! KLIRRBATSCH! RABUM!

von Rebekka Kricheldorf und Hannah Zufall
Extra
Premiere 24. Juni 2022
Uraufführung
Dauer 160 Minuten
24.06
Fr
19:45-22:25 Uhr
25.06
Sa
19:45-22:25 Uhr
29.06
Mi
19:45-22:25 Uhr
30.06
Do
19:45-22:25 Uhr
01.07
Fr
19:45-22:25 Uhr
02.07
Sa
19:45-22:25 Uhr
05.07
Di
19:45-22:25 Uhr
06.07
Mi
19:45-22:25 Uhr
07.07
Do
19:45-22:25 Uhr
08.07
Fr
19:45-22:25 Uhr
09.07
Sa
19:45-22:25 Uhr
12.07
Di
19:45-22:25 Uhr
13.07
Mi
19:45-22:25 Uhr
14.07
Do
19:45-22:25 Uhr
15.07
Fr
19:45-22:25 Uhr
Zur Jahreskonferenz der Busch-Figuren werden wieder etliche prominente Persönlichkeiten wie die fromme Helene oder Lehrer Lämpel, Max und Moritz, Huckebein oder Witwe Bolte mit von der Partie sein. Auch die Parze mit der Nasenwarze wird erwartet! In ihrer Fachtagung wollen sie über das Erbe ihres Erschaffers, Fragen zur politischen Korrektheit ihrer Existenz und überholte Frauenbilder diskutieren. Doch bevor Sie Zeug*innen dieser Konferenz werden, haben Sie die Gelegenheit, die Teilnehmer*innen, viele weitere Busch-Figuren und vielleicht sogar den zeichnenden Vater höchstpersönlich in einem Parcours durch das ganz Haus kennenzulernen.


Zu den Autorinnen
Rebekka Kricheldorf wuchs in Freiburg auf. Nach dem Abitur studierte sie an der Humboldt-Universität Berlin Romanistik und absolvierte den Studiengang Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Sie schrieb Auftragswerke für das Staatstheater Stuttgart, das Theater am Neumarkt Zürich, das Staatstheater Kassel und für das Deutsche Theater in Berlin. 2004 war sie Hausautorin am Nationaltheater Mannheim, von
2009 bis 2011 am Theaterhaus Jena, wo sie auch als Dramaturgin und Mitglied der künstlerischen Leitung tätig war. Für das Deutsche Theater Göttingen schrieb sie bereits »Homo Empathicus« (eingeladen zu den Mülheimer Theatertagen 2015), »In der Fremde« (Spielzeit 2015/16) und »Frl. Agnes«.


Hannah Zufall, 1987 geboren, hat in Hildesheim Szenische Künste und in Aix-en-Provence Les arts du spectacle studiert. Anschließend hat sie u. a. bei der Performancegruppe SIGNA als Schauspielerin sowie an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin als Regieassistentin gearbeitet. 2013 wird sie für den ersten Osnabrücker Dramatikerpreis sowie 2014 für den Leonhard-Frank-Preis in Würzburg nominiert. Zurzeit lebt Hannah Zufall in Berlin und arbeitet als Dramatikerin und Literaturwissenschaftlerin. Für das Deutsche Theater Göttingen schreibt sie in der Spielzeit 2015/16 »Weil sie nicht gestorben sind«.